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Dieter Baacke Preis

Screenshot dieterbaackepreis.de

Auf der Webseite finden Sie ausführliche Infos zum Preis sowie wissenschaftliche Texte und Praxisbeispiele.

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Medienpädagogik, Medienbildung, Medienkompetenz

Screenshot gmkblog.de

Das allgemeine Webblog der GMK!

gmkblog.de

Weblog Big Data

Diskussionsblog zur medienpädagogischen Positionsbestimmung zu Big Data Analytics

bigdata.gmkblog.de

GMK-M-Team

GMK-M-Team

Medienpädagogisches Coaching - kostenlos für Jugendeinrichtungen in Ostwestfalen und Münsterland.

www.gmk-m-team.de

Herzlich willkommen bei der GMK

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Die GMK ist ein gemeinnütziger Verein. Als größter medienpädagogischer Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen ist die GMK Plattform für Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. (English information)

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33. GMK-Forum Kommunikationskultur „Software takes command“

Forum-Logo

Medienpädagogik positioniert sich zu Big Data und Datafizierung

Jeder Bildungsbereich ist gefordert – digitale Bildung allein reicht nicht aus!

Über 300 Medienpädagoginnen und -pädagogen diskutierten in Cottbus über die Herausforderungen, die mit der Datafizierung bzw. zunehmenden Abbildung und Steuerung der sozialen Welt durch digitale Daten einhergehen. Ob Alltag, Bildung, Gesundheit oder Konsum: In allen Lebensbereichen werden Daten gesammelt und ausgewertet. Diese Daten lassen Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Gruppen zu und werden auch herangezogen, um zukünftige Entwicklungen vorherzusagen. Bildung, Kultur und Gesellschaft aber auch Demokratie lassen sich ohne Bezug auf Digitalität nicht mehr denken. 

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PM vom 24.11.2016 als PDF| Positionspapier vom 24.11.2016 als PDF| Diskussionsblog zu Big Data Analytics

Wie Medienarbeit geflüchtete Kinder und Jugendliche unterstützt:

GMK-Forum Kommunikationskultur 2016

33. GMK-Forum stellt Good Practice Modelle und Handlungsempfehlungen vor

Fotoprojekte, die Alltagsorientierung und Spracherwerb erleichtern, Filmprojekte, die den Austausch zwischen Geflüchteten und Einheimischen anregen, selbstgebaute Lastenräder, die als mobile Radiostationen fungieren: Zur Unterstützung von Integration, Bildung und Teilhabe sind deutschlandweit zahlreiche Initiativen und Projekte zur Medienarbeit mit Geflüchteten entstanden. Im Rahmen des Sonderthemas „Medienpädagogik zur Förderung und Beteiligung Geflüchteter“, stellte die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) heute auf dem 33. GMK-Forum Handlungsempfehlungen und Good Practice Modelle vor.

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Pressemitteilung vom 20.11.2016 als PDF| www.medienpraxis-mit-gefluechteten.de

Dieter Baacke Preisträger 2016

Dieter Baacke Preisträger 2016

Herausragende medienpädagogische Projekte ausgezeichnet

Cottbus am 19. November 2016 im Stadthaus Cottbus

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleihen seit 2001 gemeinsam die bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Arbeit. 220 Bewerbungen lagen der Jury vor, sieben herausragende Projekte wurden in diesem Jahr in den fünf Kategorien ausgezeichnet, zwei Projekte erhielten zudem eine besondere Anerkennung. 

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Pressemitteilung als PDF |Grußwort M. Schwesig als PDF| Dieter Baacke Preis-Flyer als PDF| Bildergalerie

33. GMK-Forum Kommunikationskultur

Logo

"Software takes command"
Welche Medienbildung und Medienpädagogik brauchen Kinder, Jugendliche und Familien heute?

18. bis 20. November 2016 in Cottbus

Bildung und Kultur lassen sich ohne Bezug auf Digitalität nicht mehr denken. Dies betrifft Kinder, Jugendliche und Familien in besonderem Maße und erfordert neue pädagogische Strategien und Konzepte, die Aufklärung, Kritik, Kreativität und auch positive/selbstbestimmte Nutzungsformen einschließen.
Mit Impulsen aus der Wissenschaft, Praxis-Workshops und Diskussionen geht das GMK-Forum der zentralen Frage nach, wie die Digitalität Welt, Denken, Fühlen und Handeln strukturiert, Einfluss auf Bildungsprozesse nimmt und mit welchen Strategien und Methoden die Medienpädagogik auf die damit verbundenen Zumutungen reagieren kann und sollte.

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Erstmalig gibt es auch drei Video-Statements vorbereitend zum Forum. Wir hatten im Vorfeld Gelegenheit, in Köln mit Isabel Zorn, Harald Gapski (Impulse) und Angela Tillmann (GMK-Vorstand, Vorbereitungsgruppe und Stellungnahme) zu sprechen. Die Videos finden Sie hier:
Prof. Dr. Angela Tillmann: https://youtu.be/220R7fZmaB0
Dr. Harald Gapski: https://youtu.be/9mUFtgYBwKw
Prof. Dr. Isabel Zorn: https://youtu.be/2mtHD3gcCsI


Präsentationen der Impulse

H. Allert: "Das Politische der Künstlichen Intelligenz in der Bildung..." als PDF
H. Gapski: "1.0, 2.0, 3.0 und 4.0 – und was zählt die Medienbildung?" als PDF
T. Knaus: "Pädagogik des Digitalen. Phänomene – Potentiale – Perspektiven" als PDF
N. Kutscher: "Geflüchtete als Zielgruppe medienpädagogischer Arbeit..." als PDF
I. Zorn: "Wieviel App-Lenkung verträgt die Medienpädagogik?..." als PDF

Tagungsbericht von B. Hoffmann: blog.fsf.de

PM vom 20.11.2016 als PDF |PM vom 24.11.2016 als PDF |Bildergalerie |Tagungsheft als PDF |Programm| Tagungsflyer als PDF

Positionierung der GMK zum neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (seit 01.10.16)

Am 1. Oktober 2016 trat die Novelle des „Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“ (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, JMStV) in Kraft. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) positioniert sich dazu mit drei Texten, die das Thema Jugendmedienschutz aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Dies ist erstens der theoretische Beitrag „Kinder- und Jugendmedienschutz und Medienpädagogik“ von Dieter Spanhel (2016), der hier erstmals veröffentlicht wird. Der zweite Beitrag ist eine Stellungnahme der GMK-Fachgruppe Jugendmedienschutz (2016). Abgerundet wird das Paket drittens mit der bereits veröffentlichten Stellungnahme der GMK zum zeitgemäßen Kinder- und Jugendmedienschutz im Nachgang der I-KIZ-Fachtagung „Weichen Stellen für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz" vom 21. Juni 2016.

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Pressemitteilung vom 16.11.2016 als PDF

Neu erschienen: Kommunikationskulturen in digitalen Welten

Buchcover

Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung
Schriften zur Medienpädagogik 52
Marion Brüggemann/Thomas Knaus/Dorothee M. Meister (Hrsg.)

München 2016: kopaed, 256 Seiten

Der 52. Band der Schriftenreihe zur Medienpädagogik beleuchtet die umfassenden Aspekte aktueller sowie zukünftiger Entwicklungen „digitaler Welten“ einschließlich ihrer (medien-) pädagogischen Bearbeitung. Die Beiträge behandeln u. a. neue und künftig zu erwartende Kommunikationskulturen, ihre theoretische Erschließung sowie empirische Erforschung, die Ausbildung und Förderung kommunikativer Kompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, den Schutz vor riskanter Kommunikation und deren Folgen sowie die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an der „digitalen Gesellschaft“. (Titelbild: ALIMDI-NET/©Sandra Rösch)

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Pressemitteilung als PDF| Buchbestellung

Pressemitteilung zum NRW-Fachtag der GMK zum Thema: Integrationsprozesse Geflüchteter durch Medienbildung in NRW fördern, am 25.10.2016, Landesvertretung NRW Berlin

Die Integration Geflüchteter beschäftigt hierzulande gegenwärtig zahlreiche Einrichtungen und Institutionen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten die Medienpädagogik in außerschulischer Kinder- und Jugendarbeit und Schule bieten kann, wurde auf dem NRW-Fachtag der GMK mit Expertinnen und Experten diskutiert und es wurden Empfehlungen erarbeitet. Sie zeigen, mit welchen Methoden und Formaten die Medienbildung Geflüchteter gestärkt werden kann.

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Foto (v.l.n.r.): Kordula Attermeyer (Staatskanzlei NRW), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Dr. Friederike von Gross (GMK-Geschäftsführerin)

Pressemitteilung als PDF| Präsentation von P. Holzwarth als PDF| Präsentation von F. Heckmann als PDF| Publikation F. Heckmann

Dieter Baacke Preis 2016

Jury 2016

Die Expertenjury hat am 28. und 29. September 192 Einreichungen gesichtet und neun tolle Projekte ausgewählt, die mit dem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 19. November im Rahmen des GMK-Forum Kommunikationskultur 2016 in Cottbus bekanntgegeben und prämiert.

Foto (v.l.n.r.): Horst Pohlmann (Akademie der kulturellen Bildung, Remscheid), Walter Staufer (Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn), Jutta Baumann (Bayerische Landeszentrale für neue Medien/BLM, München), Sabine Eder (GMK-Vorsitzende), Günther Anfang (Medienzentrum München |JFF), Thomas Hartmann (Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum/KJF, Remscheid), Björn Friedrich (SIN – Studio im Netz, München)

www.dieter-baacke-preis.de

Rückschau auf die Bildungsmediale in Mainz #BDM16

Bildungsmediale

„Digitaler Wandel – Wege in die Zukunft“ unter Beteiligung der GMK

Am 15. September 2016 fand in Mainz die zweite Bildungsmediale statt, dieses Mal zum Thema „Digitaler Wandel – Wege in die Zukunft“. Ausgerichtet von der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der Katholischen Hochschule Mainz stellten sich die Veranstalter Bündnis der Bildung, Initiative D21 und Keine Bildung ohne Medien! (KBoM!) folgenden Fragen: Wie können sich Schulen auf den digitalen Wandel einstellen und wie können Lehrkräfte unterstützt werden, digitale Medien sinnvoll und kompetent in den Unterricht einzubinden? Was bedeutet der digitale Wandel für die außerschulische Bildung? Wie müssen IT-Konzepte für Schulen und Kommunen aussehen? Welche Standards wollen wir in der Medienbildung festlegen?

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Foto: Benedikt Geyer, Lizenz CC BY-NC 4.0
Abschlusspodium unter Beteiligung von Prof. Dr. Ira Diethelm (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Stephan Griebel (Initiative D21), Dr. Friederike von Gross (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, GMK) und Dr. Christian J. Buettner (Bündnis für Bildung)

NRW-Fachtag in Berlin: Integrationsprozesse Geflüchteter durch Medienbildung in NRW fördern

Praxisbezogene Veranstaltung zu medienpädagogischen Projekten und modellhaften
Methoden in der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Teil 1: 24.10.2016, 19:00 Uhr bis 22:30 Uhr, Landesvertretung NRW beim Bund, Berlin
Get-Together am Vorabend mit gemeinsamen Essen

Teil 2: 25.10.2016, 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr, Landesvertretung NRW beim Bund, Berlin
Fachtag "Integrationsprozesse Geflüchteter durch Medienbildung

Das vollständige Programm des Fachtags finden Sie hier als PDF.

Digitale Datenerhebung und -verwertung als Herausforderung für Medienbildung und Gesellschaft

Ein medienpädagogisches Diskussionspapier zu Big Data und Data Analytics 

Mit dem Diskussionspapier soll in der Medienpädagogik/Medienbildung der Dialog über einen sozialen und demokratisch verantwortungsvollen Umgang mit der fortschreitenden „Datafizierung“ der Gesellschaft befördert werden. Der Text wurde von einer Autor*innengruppe für die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und die Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ (KBoM) entwickelt.

Der eigens eingerichtete Blog http://bigdata.gmkblog.de/ soll die Diskussion für Interessierte öffnen und Ihnen/Euch die Möglichkeit geben, Impulse, Anregungen, kritische Erweiterungen, Erfahrungen aus Praxis und Forschung etc. einzubringen. Für die Diskussion ist der Zeitraum von Mitte August bis Ende Oktober 2016 vorgesehen. Wir laden Sie/Euch herzlich zur Diskussion über Folgen der Datafizierung ein!

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Diskussionspapier als PDF

Neu erschienen: Krippe, Kita, Kinderzimmer

Buchcover

Medienpädagogik von Anfang an

Dieter Baacke Preis Handbuch 11
Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.) 

Kinder wachsen heute in eine digital durchwirkte Lebenswelt hinein. Bilderbuch-Apps, digitale Spiele, Onlinevideos oder auch Videochats mit Verwandten gehören für viele der Kleinsten schon dazu. Spielzeug hat heute oft digitale Komponenten oder ist mit Onlineangeboten verknüpft. Dazu kommt das mittlerweile klassische Repertoire an Fernsehen, Filmen, Videospielen und Hörmedien. Die Medienthemen und Medienerlebnisse der Kinder machen vor der Kita nicht halt und erfordern pädagogische Begleitung. Das 11. Dieter Baacke Preis Handbuch zeigt facettenreich, wie mit Kindern im Kita- und selbst im Krippenalter aktiv medienpädagogisch gearbeitet werden kann: Gestalten, entdecken, anregen stehen im Mittelpunkt. Im zweiten Teil des Buches sind die aktuellen Dieter Baacke Preisträger/-innen dokumentiert. Die Macher/-innen geben in Interviews Auskunft zu Erfahrungen ihrer medienpädagogischen Arbeit. (Titelbild: Shutterstock.com/©Sunny studio)

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Buchbestellung unter www.kopaed.de

Pressemitteilung als PDF

Relaunch www.dieter-baacke-preis.de mit Online-Bewerbung und Projektsuche

Screenshot Webseite

Bis zum 31. August medienpädagogische Projekte für den Dieter Baacke Preis 2016 einreichen

Die Webseite zum Dieter Baacke Preis, der bundesweiten Auszeichnung für medienpädagogische Projekte, präsentiert sich ab sofort optisch und inhaltlich mit einem neuen Erscheinungsbild:

-> Bewerbungen können nun online eingereicht werden (und nach wie vor auch postalisch oder per Mail mit dem Anmeldeformular als PDF
-> Eine umfangreiche Suchfunktion nach Stichworten und Suchkriterien ermöglicht das schnelle Finden von Projekten zu verschiedenen Medien, Altersgruppen, Themen
-> Die Webseite ist jetzt responsiv und auf allen gängigen mobilen Endgeräten nutzbar
-> Es gibt noch mehr Informationen und Interviews zu den Preisträgerprojekten als vorher
-> Neu ist auch ein YouTube-Kanal zum Dieter Baacke Preis

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Pressemitteilung als PDF

Stellungnahme der GMK zum zeitgemäßen Kinder- und Jugendmedienschutz - Stellungnahme im Nachgang der I-KIZ-Fachtagung "Weichen Stellen für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz" vom 21. Juni 2016

Konvergente digitale Medien überall: Jugendmedienschutz endlich neu gestalten

Die Mediennutzung von Kindern ist heute selbstverständlich und vielfältig. Kinder und Jugendliche weisen im Umgang mit diesen Medien viele Nutzungskompetenzen auf. Dennoch wird von Seiten der Wissenschaft (JFF 2016; Hoffmann et al. 2013; Treumann et al. 2007; u.a.) und aus der Praxis immer wieder darauf hingewiesen, dass...

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Stellungnahme der GMK (vom 15.07.2016) zum Strategie-Papier der KMK "Bildung in der digitalen Welt"

Die Stellungnahme der GMK wurde von der Fachgruppe Schule in Abstimmung mit dem Vorstand erarbeitet. Die vollständige Version ist als PDF zum Download bereitgestellt.

Gliederung:

- Vorbemerkungen
- (1) Zum Begriff „Bildung in der digitalen Welt“
- (2) Zum Verhältnis des Strategie-Papiers zur KMK-Erklärung zur „Medienbildung in der Schule“ von 2012
- (3) Zum Verhältnis des Strategie-Entwurfs zu bisherigen Aktivitäten zur Medienbildung
- (4) Strategische Überlegungen zu einer Verankerung der (neuen) Bildungsbemühungen
- (5) Zum Bildungsverständnis im Strategie-Entwurf
- (6) Zum mediendidaktischen Grundverständnis
- (7) Zum Verhältnis des Lernens mit Medien zum Lernen über Medien
- (8) Zum Kompetenzmodell
- (9) Zu den Kompetenzüberlegungen für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung
- Schlussbemerkung

PDF-Download

Call for Projects: ExpertInnenworkshop und Webangebot zur Medienarbeit mit Geflüchteten

Die GMK sucht für einen fachlichen Austausch zur Medienarbeit mit Geflüchteten am 24. Oktober 2016 in Berlin Projekte und ExpertInnen aus der Praxis. Mit der Expertentagung verfolgen wir das Ziel, Positionen und Vorschläge für die weitere Arbeit mit Geflüchteten zu erarbeiten und medienpädagogische Konzepte/Ansätze in diesem Bereich zu verbreiten.

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Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD, zu Besuch in der GMK-Geschäftsstelle

Digitale Medienbildung als wichtiger Bestandteil der schulischen und außerschulischen Bildung  

Alexander Vogt besuchte am 1. Juli die GMK-Geschäftsstelle und informierte sich über aktuelle Themen und Projekte der GMK. Außerschulische und schulische Medienbildung weiter zu verankern sowie die Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften in diesem Bereich zu stärken, waren wichtige Punkte bei dem Gespräch zwischen den ExpertInnen der GMK und dem medienpolitischen Sprecher. Außerdem ging es darum, die Integration und Teilhabe durch Medienarbeit zu fördern.

Foto (von links nach rechts): Lajos Speck (GMK-M-Team), Dr. Friederike von Gross (GMK-Geschäftsführerin), Renate Röllecke (Stv. GMK-Geschäftsführung), Verena Schmidt-Völlmecke (Persönliche Referentin von Alexander Vogt), Alexander Vogt (Abgeordneter, Medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Anja Pielsticker (GMK-Geschäftsstelle)

Wissenschaftlicher Nachwuchspreis "medius 2016" verliehen

medius 2016

Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten 

Die GMK, das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben am 15. Juni im Rahmen des Sommerforums Medienkpompetenz in Berlin den medius 2016 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, der Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.

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Prof. Dr. Dorothee M. Meister in den Deutschen Kulturrat berufen

Prof. Dr. Dorothee M. Meister

Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Professorin für Medienpädagogik und empirische Medienforschung an der Fakultät Kulturwissenschaften der Universität Paderborn ist in den Deutschen Kulturrat berufen worden. Sie vertritt dort in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) den Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung im Fachausschuss Medien.

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Media Matters: Friederike von Gross im Interview mit Hajo Ulbrich

Friederike von Gross im Interview mit Hajo Ulbrich

Filmemacher und Medienpädagoge Dr. Hans-Joachim Ulbrich besuchte kürzlich die GMK-Geschäftsstelle für Interviewaufnahmen zu seinem Film mit dem Arbeitstitel "Medienbildung in der Schule – realistische Perspektiven auf eine Utopie". Sein Film geht der Frage nach, wie Medienbildung als Schulentwicklung machbar ist und diskutiert die Notwendigkeit einer Schule, die den Erfordernissen des Medienzeitalters entspricht und gewachsen ist.

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Kinder, Jugendliche und der Hass im Netz:

Flyer

Medienpädagoginnen und Medienpädagogen aus NRW diskutieren und erproben pädagogische Strategien gegen Hate Speech und Shitstorm

28. April 2016 in der Stadtbibliothek Bielefeld

Hate Speech, Stimmungsmache, Shitstorm: auch Kinder und Jugendliche begegnen der dunklen Seite der Partizipation im Netz. Sie teilen vermeintlich witzige oder engagierte Seiten, ohne zu ahnen, dass sich antidemokratische Strategien dahinter verbergen können. Sie experimentieren mit Selbstdarstellungen und Meinungsäußerungen und kassieren bisweilen einen bedrohlichen Gegenwind aus Anfeindungen und Beleidigungen. Heranwachsende agieren mitunter auch selbst problematisch, indem sie Wut und Aggression im Netz freien Lauf lassen, meist ohne die Folgen ihrer üblen Bilder und Worte zu bedenken. Wie man Shitstorms und Hate Speech begegnet, wird derzeit öffentlich debattiert, meist jenseits der Pädagogik.

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Präsentationen
Impulsvortrag von Christina Dinar als PDF
Workshop "Politische Hetze und unterschwellige Strategien im Netz" (Ch. Dinar) als PDF
Workshop "Respekt im Netz" (Nora Fritsche) als PDF
Workshop "Respekt im Netz" (Silke Knabenschuh) als PDF
AJS-Handreichung "Cyber-Mobbing begegnen" als PDF

Tagungsinfos als PDF |Veranstaltungsflyer als PDF || Pressemitteilung/Tagungsbericht als PDF

Thüringer Medienkompetenznetzwerk informiert über Computerspiele

Treffen der Landesgruppe Thüringen am 8. April 2016

Nachlese der Netzwerk-Tagung am 08. April in Jena

Zum Thema „Computerspiele in der medienpädagogischen Arbeit“ trafen sich am 8. April in Jena mehr als 60 Interessenten aus Schule, Jugendarbeit, Politik, Wissenschaft und Medien, um den Wert der Computerspiele für die Lebensweltorientierung von Kindern und Jugendlichen zu beleuchten. Hierzu hatten die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) und die GMK-Landesgruppe Thüringen in die Ernst-Abbe-Hochschule eingeladen.

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Dr. Friederike von Gross wird neue Geschäftsführerin der GMK

Friederike von Gross

Dr. Friederike von Gross wird ab April Geschäftsführerin der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sie folgt damit Jürgen Lauffer, der nach 30 Jahren Engagement für den Bundesverband für Medienpädagogik und Medienbildung in den Ruhestand geht.

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Pressemitteilung als PDF

Fachgruppe Schule der GMK zu Gast beim PLAZ Paderborn

Fachgruppe Schule der GMK trifft sich im PLAZ an der Universität Paderborn

Die Fachgruppe Schule der GMK veranstaltete auf Einladung der PG Medien am PLAZ ihre jährliche Arbeitstagung am 22. und 23. Januar 2016 an der Universität Paderborn. Unter dem Motto „Schulische Medienbildung – integrativ, mobil und vernetzt – und zukunftsweisend?“ trafen sich Wissenschaftler und Vertreter verschiedener Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet, um an aktuellen Fragestellungen und Visionen der Medienbildung für die Zukunft zu arbeiten.
(Foto: Maren Büttgen)

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Meldung als PDF

Dagstuhl-Erklärung:

Bildung in der digitalen vernetzten Welt

Diese Erklärung richtet sich an Institutionen des Bundes und der Länder, an Bildungsexpert/-innen und Praktiker/-innen im Bildungswesen. Sie wurde in einem GI-Dagstuhl Seminar im Februar 2016 von Expert/-innen aus der Informatik und ihrer Didaktik, der Medienpädagogik, der Wirtschaft und der Schulpraxis verfasst.

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Aufruf: "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Aufruf: Die Würde des Menschen ist unantastbar

NRW-Ministerin Christina Kampmann zu Besuch in der GMK-Geschäftsstelle

Besuch Ministerin Christina Kampmann

Medienpädagogik und Medienbildung unverzichtbar für das Aufwachsen von Kindern heute

Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW besuchte am 22. Februar 2016 die GMK-Geschäftsstelle in Bielefeld. Sie informierte sich im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Medienkompetenz-Projekte und Medienbildung. Ministerin Kampmann und GMK-Vorsitzende Prof. Dr. Dorothee M. Meister unterstrichen die gute langjährige Zusammenarbeit in NRW und die wachsende Bedeutung der pädagogisch vermittelten Medienkompetenz. Diese sei nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund zunehmender Durchdringung der Lebensräume mit digitalen Medien unverzichtbar.

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Fotos: ©Ulrike Schmid; oben (von links nach rechts): Dr. Friederike von Gross (Uni Bielefeld), Renate Röllecke (Stv. GMK-Geschäftsführung), Jürgen Lauffer (GMK-Geschäftsführer), Christina Kampmann (NRW-Jugendministerin), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Manfred Walhorn (Abteilungsleiter Kinder, Jugend im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW), Anja Pielsticker (GMK-Geschäftsstelle), Lajos Speck (GMK-M-Team); kleines Foto rechts: Christina Kampmann (links) und Renate Röllecke

Pressemitteilung vom 23.02.2016 als PDF

Integration Geflüchteter durch Medienpädagogik fördern

Grafik 1

GMK stellt Ergebnisse ihrer Mitgliederbefragung für Medienprojekte vor

Integrationsprozesse, so die einhellige Meinung der Befragten, können durch Medien gestärkt werden und damit den Spracherwerb sowie die politische und kulturelle Bildung unterstützen. Themen der Alltags- und Konsumkultur sowie ethische und religiöse Aspekte können mit Hilfe von Smartphones, Apps und Laptops mit und durch die Betroffenen diskutiert und Geflüchtete in ihrer Selbständigkeit gefördert werden. Medienkompetenz muss gerade im Hinblick auf die Nutzung des Internets gestärkt werden, um Geflüchtete zu befähigen, die demokratischen Potenziale zu nutzen und (mit)gestalten zu können.
Um den Prozess der Integration wirkungsvoll voranzubringen, sind sofort und in den kommenden Jahren umfangreiche Förderinitiativen notwendig, um die vorhandenen Strukturen so auszubauen und zu vernetzen, damit Geflüchtete effektiv unterstützt werden können.

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Pressemitteilung als PDF| Grafik als PDF

"Rotes Sofa" auf YouTube

OK-Logo

Interviews vom 32. GMK-Forum Kommunikationskultur

Der bvbam hat gemeinsam mit einem Aufnahmeteam von Kanal 21 und OK TV Ludwigshafen während des Forums Kommunikationskultur 2015 (20. bis 22.11.2015) die Aktion "Rotes Sofa" durchgeführt. Das "Rote Sofa" ist eine Interviewreihe zum GMK-Forum. Zu sehen sind Gespräche u.a. mit Manfred Walhorn, Sabine Eder und Jürgen Lauffer.

Die Interviews können Sie sich jetzt auf YouTube ansehen.
  

Dieter Baackes Definition von Medienkompetenz

Dieter Baacke 1998

Dieter Baacke (1934-1999) war Professor für Pädagogik an der Universität Bielefeld und von 1984 bis 1999 Vorsitzender der GMK.
Sein pädagogisch begründeter Begriff der Medienkompetenz inspirierte dauerhaft Wissenschaft, Praxis und Politik. In einem Interview von 1998 erläutert er seine Definition von Medienkompetenz mit den vier Dimensionen Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung.

Mehr Infos über Dieter Baacke auf www.dieterbaackepreis.de.

LfM startet Online-Angebot für Kita-Fachkräfte

Logo

Website rund um Medienkompetenz in der Kita geht online – Kostenfreier monatlicher Mail-Service gibt praktische Tipps für die Arbeit mit Medien

Wie lässt sich mit Kita-Kindern altersgerecht und aktiv zum Thema Medien arbeiten? Welche Online-Angebote können Kita-Fachkräfte für ihre Arbeit nutzen? Wie können Eltern erreicht und einbezogen werden? Für Kitas, Familienzentren und Einrichtungsträger in NRW bietet die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) ab sofort einmal monatlich den kostenlosen MekoKitaService an. Der Mail-Service enthält konkrete Anregungen und Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz im Kindergarten.

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www.meko-kitas-nrw.de

Kompaktausgabe der Stellungnahme der GMK zur Förderung von Medienkompetenz in Deutschland

Titelbild des Pixiebuches

Die gekürzte GMK-Stellungnahme als Pixiebuch ist Teil des Berichts „Medienkompetenzförderung für Kinder und Jugendliche“ (herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2013).
Die Darstellungen der am Medienkompetenzbericht beteiligten Expertinnen und Experten schaffen eine aktuelle Übersicht über den Stand der Medienpädagogik in Deutschland und enthalten darüber hinaus auch Vorschläge zur Verbesserung der Vermittlung von Medienkompetenz, die im Pixiebuch kompakt zusammengefasst werden.

Pixiebuch als PDF-Datei

GMK fordert: Medienbildung für alle Kinder und Jugendlichen

Cover

Stellungnahme zur Förderung von Medienkompetenz in Deutschland vom 10. Juli 2013

Im Rahmen der Bestandsaufnahme zur Medienkompetenz-Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die von der GMK, gefördert durch das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde, spricht sich die GMK für folgende Konsequenzen aus:

1. Medienkompetenz muss in Deutschland als Querschnittsaufgabe anerkannt werden.
Dies muss bereits im frühen Alter beginnen, unterschiedliche Entwicklungs- und Altersstufen berücksichtigen und an der Lebenssituation von Familien in Deutschland ansetzen.
Angesprochen werden sollten alle Bürgerinnen und Bürger, denn alle Erwachsenen in modernen Gesellschaften sind von der Digitalisierung betroffen. Besonderer Aufmerksamkeit bedürfen bildungsbenachteiligte Familien, Familien mit Migrationshintergrund, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Einschränkungen.

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Die Bestandsaufnahme zur Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland finden Sie auf www.medienkompetenzbericht.de.

 

Pressemitteilung als PDF-Datei

Stellungnahme des GMK-Bundesvorstandes

Netzneutralität als Bedingung persönlicher, kultureller und demokratischer Teilhabe

‚Netzneutralität‘ hat durch die Ankündigung der Deutschen Telekom AG (DTAG), zukünftig unterschiedliche Datendienste unterschiedlich zu behandeln, heftige Diskussionen ausgelöst. So hatte die DTAG angekündigt, die Geschwindigkeit von Netzzugängen nach dem Erreichen einer bestimmten Datenmenge zu drosseln und zugleich eigene Dienste von dieser Drosselung auszunehmen. Dies ist nur ein Beispiel, wie die Netzneutralität als ein Grundprinzip der Gestaltung und Organisation des Internets derzeit ausgehöhlt wird. Die Verletzungen der Netzneutralität durch Exklusivrechte und Drosselung bedrohen aus Sicht der GMK – Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur - das Potenzial für politische Teilhabe, internetgestützte Bildung und auch die Chancengerechtigkeit beim Zugang zu Informationen.

Netzneutralität ist in Deutschland noch immer nicht gesetzlich festgeschrieben, aber nach Meinung der GMK stellt sie eine elementare Grundlage für die gleichberechtigte Teilhabe am Internet dar.

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier als PDF-Datei

KBoM-Podcast "Medienwelten"

Logo Medienwelten

"Medienwelten" ist eine Serie von Gesprächen mit Wissenschaftlern, Experten und Politikern zu Themen aus den Bereichen der Bildung, Medien und Medienpädagogik. Die Gespräche werden aufgezeichnet oder live gesendet und in regelmäßiger Folge – in der Regel alle vier Wochen – als Podcast veröffentlicht. Moderiert wird die Sendung von Daniel Autenrieth.

Mehr Infos unter www.medienwelten-podcast.de

Initiative "Keine Bildung ohne Medien!"

Spendenaufruf

Spendenaufruf

Alle Mitwirkenden in der Initiative KBoM sind ehrenamtlich tätig, aber für ihre Aktivitäten entstehen Kosten. Wir bitten Sie daher um Unterstützung durch Ihre Spende! Spendenkonto der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), Sparkasse Bielefeld, Bankleitzahl 480 501 61, Kontonummer 248 69, Stichwort "KBoM". Eine Spendenquittung erhalten Sie über die Geschäftsstelle der GMK. Die Verwendung der Spenden wird bei dem jährlich stattfinden Plenum der Initiative offengelegt.
Weitere Informationen:  oder .

Spendenaufruf als PDF-Datei| www.keine-bildung-ohne-medien.de

Anregung statt Aufregung

Buchcover

Neue Wege zur Förderung von Medienkompetenz in Familien

Eine medienpädagogische Bestandsaufnahme von Norbert Neuß und Wolfgang Schill
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) 

Das Fachheft  bündelt Informationen zu drängenden Themen der Medienerziehung und Medienpädagogik. Es greift die aktuelle Mediendiskussion auf und erläutert Wege, wie pädagogische Fachkräfte in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern die Medienkompetenz von Familien fördern können.

Bestellung unter www.bzga.de
oder: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln, Best.-Nr.: 20283000, Fax: 0221/8992-257, E-Mail: 

 

Broschüre als PDF-Datei

„Mit Medien leben lernen – Tipps für Eltern von Kindergartenkindern“

Cover der Broschüre

Das Familienministerium hat in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und mit inhaltlicher und konzeptioneller Unterstützung der GMK eine Broschüre entwickelt, die Eltern praktische Tipps und Links zur Medienerziehung von Kindergartenkindern an die Hand gibt. Die Broschüre erklärt, welche medialen Angebote pädagogisch sinnvoll sind und wie Eltern ihre Kinder bei der Nutzung kompetent begleiten können. Darüber hinaus bietet sie einen Anreiz, sich mit dem eigenen familiären Medienkonsum auseinanderzusetzen und gibt Eltern konkrete Antworten auf oft gestellte Fragen dazu. Außerdem gibt es Infos zu den Themen Werbung oder Alterskennzeichnung von Computerspielen und Filmen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich über 
www.lfm-nrw.de/publikationen oder www.mfkjks.nrw.de/publikationen.

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Broschüre als PDF-Datei

Geflimmer im Zimmer

Cover der Broschüre

Informationen, Anregungen und Tipps zum Umgang mit dem Fernsehen in der Familie

Was macht eigentlich die kindliche Faszination an der "Flimmerkiste" aus? Die aktualisierte Broschüre befasst sich beispielsweise mit den Fragen: Was sehen Kinder gern? Wie verarbeiten Kinder ihre Fernseherlebnisse? Wie sehen Kinder unterschiedlicher Altersstufen fern? Des Weiteren geht die Broschüre auf die Themenbereiche Werbung, Gewalt im Fernsehen und Ängste von Kindern ein. 

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich über www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=3850.html

 

 

 

Broschüre als PDF-Datei

Weitere Meldungen: