Workshop 08: Nach dem Lockdown – und trotzdem hört keine*r auf die Medienpädagog*innen? Engagement, Einfluss und Protest als Aufgabe von Fachlichkeit

Workshop 08: Nach dem Lockdown – und trotzdem hört keine*r auf die Medienpädagog*innen? Engagement, Einfluss und Protest als Aufgabe von Fachlichkeit

20. November 2020
16:30 - 17:30

Der Workshop verfolgte das Ziel, gemeinsam eine Aktion vorzubereiten, mit der wir unserer medienpädagogischen Expertise mehr Gehör verschaffen können. Alle Kolleg*innen haben sich in diesem Jahr mit großem Engagement dafür eingesetzt, um Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte trotz der Beschränkungen möglichst gut zu begleiten. Dennoch (oder deshalb?) finden unsere Forderungen bisher noch zu wenig Widerhall im bildungspolitischen Diskurs.

Im Rahmen der Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ wurde von den beteiligten Institutionen und Fachverbänden ein Positionspapier erarbeitet, das zentrale medienpädagogische Forderungen bündelt. Im Workshop haben wir konkrete Ansätze erarbeitet, wie wir unsere (ggf. nach Arbeitsbereichen auch unterschiedlichen) Anliegen im Diskurs platzieren und dabei durch gemeinsame Aktionen größere Sichtbarkeit erreichen können. Keine Vorträge, nur Austausch und gemeinsame und konkrete Planung.

Material:
www.keine-bildung-ohne-medien.de/die-krise-als-chance-fuer-bildung-lernen-aus-dem-lockdown 

Durchführende:

  • Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH Aachen University, Sprecher Initiative Keine Bildung ohne Medien (KBoM)
  • Prof. Dr. Thomas Knaus, PH Ludwigsburg, FTzM Frankfurt, Lenkungskreis KBoM
  • Horst Sulewski
  • Niels Brüggen

Eine Kurz-Vita zu allen Beteiligten finden Sie auf der Personen-Seite.

Bookings

Die Veranstaltung ist ausgebucht.